Schlaf und Tagesablauf
Wie viel Schlaf Babys und Kleinkinder laut WHO brauchen und wie Sie behutsam einen vorhersehbaren Ablauf schaffen, in dem Ihr Kind leichter einschläft.
Unabhängiger Ratgeber für Eltern. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, sammelt keine Spenden und steht in keiner Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain. Bei Lebensgefahr für Ihr Kind wählen Sie in Russland 112 oder 103, in der EU die 112 bzw. die Notrufnummer Ihres Landes.
gesunde Kinder ohne Panik: ein Ratgeber für Eltern
Ein Großteil der Kindergesundheit entsteht aus ganz alltäglichen Dingen: wie viel ein Kind schläft, wie viel es sich bewegt, ob es seine Vorsorgeuntersuchungen rechtzeitig wahrnimmt und wie sicher das Zuhause eingerichtet ist. Zdravdeti erklärt das ohne alarmierende Schlagzeilen und Schreckensgeschichten. Wir stützen uns auf Empfehlungen der WHO und auf Dokumente des russischen Gesundheitsministeriums, stellen keine Diagnosen und empfehlen keine Medikamente. Alles, was Ihr eigenes Kind betrifft, besprechen Sie mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt. Bei Lebensgefahr gilt: in Russland 112 oder 103 anrufen, in der EU die 112 – andere Länder haben eigene Notrufnummern.
Ruhige Eltern bemerken mehr. Ein fester Tagesablauf, Zeit an der frischen Luft und vorab notierte Fragen an die Kinderärztin helfen mehr als nächtliches Lesen in Foren.
Wie viel Schlaf Babys und Kleinkinder laut WHO brauchen und wie Sie behutsam einen vorhersehbaren Ablauf schaffen, in dem Ihr Kind leichter einschläft.
Warum aktives Spielen schon in den ersten Lebensjahren täglich wichtig ist, wie viel Bewegung die WHO Kita- und Schulkindern empfiehlt und wie Sie Zeit dafür finden.
Vorsorgeuntersuchungen folgen einem festgelegten Programm, Impfungen dem nationalen Impfkalender. Welche Fragen Sie mit der Kinderarztpraxis besprechen, damit der Termin entspannt verläuft.
Warnzeichen in allgemeinen Worten: wann ein Anruf in der Kinderarztpraxis genügt und wann Sie nicht warten, sondern sofort den Notruf wählen sollten – in Russland 112 oder 103, in der EU 112.
Themenübersicht: Schlaf und Tagesablauf, Bewegung, Vorsorge und Impfungen, Sicherheit zu Hause. Hier finden Sie auch den Beitragskatalog.
Den Tagesablauf Ihres Kindes in zwei Wochen ordnen: Schritte, fiktive Beispiele, häufige Fehler und eine Schlaftabelle nach Alter.
Allgemeine Ansätze für Schlaf, Spielen im Freien und ein sicheres Zuhause – und wann Sie die Kinderarztpraxis oder den Notruf anrufen.
Woher Empfehlungen für Eltern stammen und wie Sie Nachrichten oder Ratschläge zur Kindergesundheit in Ruhe prüfen.
Fragen, die Sie notieren und Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt bei der Vorsorge stellen können: zu Impfungen, Schlaf und Entwicklung.
Verständliche Erklärungen zu Begriffen aus der Kinderarztpraxis und aus Empfehlungen: Vorsorge, Impfungen, Schlaf, Studien.
Auf welche Dokumente sich der Ratgeber stützt, wie wir Informationen auswählen und wo die Grenzen dieses Textes liegen.
Halten Sie einige Tage lang im Notizbuch oder in der Handy-Notiz fest, wann Ihr Kind schlafen geht, wann es nachts aufwacht und wann es tagsüber schläft. Ändern Sie noch nichts – beobachten Sie nur, wie es gerade läuft.
Addieren Sie Nacht- und Tagschlaf und vergleichen Sie die Summe mit dem Richtwert für das Alter Ihres Kindes aus der Tabelle im Bereich „Vorsorge“. Eine kleine Abweichung ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Hinweis, wo Sie genauer hinschauen können.
Wählen Sie eine Tageszeit, zu der Sie realistisch nach draußen gehen können, und machen Sie den Ausflug zum festen Teil des Tages. Bei schlechtem Wetter eignen sich Spiele drinnen: Fangen, Tanzen zur Musik, ein Hindernisparcours aus Kissen.
Gehen Sie auf Augenhöhe Ihres Kindes durch die Wohnung. Legen Sie Haushaltsreiniger und alle Medikamente dorthin, wo es nicht herankommt, prüfen Sie Fenster und Steckdosen und lassen Sie Ihr Kind am Wasser nie allein.
Sammeln Sie alles, was Ihnen in der Woche Zweifel bereitet hat, in einer kurzen Liste. Beim nächsten Vorsorgetermin besprechen Sie sie in Ruhe mit der Ärztin oder dem Arzt, die Ihr Kind kennen – statt nachts im Internet nach Antworten zu suchen.
Nein. Zdravdeti ist ein allgemeiner Ratgeber. Wir sehen Ihr Kind nicht, beurteilen seinen Zustand nicht und beantworten keine persönlichen Gesundheitsfragen. Alles, was Befinden, Entwicklung und Behandlung betrifft, besprechen Sie bitte mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.
Nein. Wir sind weder eine Stiftung noch eine gemeinnützige Organisation, bitten nicht um Unterstützung und sammeln keine Spenden; auf der Website gibt es keine Bankverbindung. Wenn jemand im Namen dieses Ratgebers um Geld bittet, sind das nicht wir.
In Russland legt der nationale Impfkalender, den das russische Gesundheitsministerium per Verordnung erlassen hat, Impfungen und Zeitpunkte fest. Andere Länder haben ihre eigenen Impfkalender – richten Sie sich nach den Vorgaben Ihres Landes. Wir geben den Kalender nicht Punkt für Punkt wieder: Was für Ihr Kind wann passt, weiß Ihre Kinderarztpraxis, und dort stellen Sie auch alle Fragen zu Impfungen.
Wenn Lebensgefahr besteht: Ihr Kind reagiert nicht auf Sie, es bekommt schwer Luft oder hat sich so plötzlich und stark verändert, dass Sie Angst um es haben. Suchen Sie dann keine Antworten auf Websites, sondern rufen Sie den Notruf – in Russland 112 oder 103, in der EU 112 – und folgen Sie den Anweisungen der Leitstelle.
Früher lief unter dieser Domain die Website einer gemeinnützigen Organisation, die sich mit der Gesundheitsversorgung von Kindern befasste. Ihre Inhalte sind nicht erhalten, und wir geben sie nicht wieder. Der heutige Ratgeber hat mit dieser Organisation nichts zu tun, ist keine Stiftung, sammelt keine Spenden und spricht nicht in ihrem Namen; den Namen haben wir zusammen mit der Domain übernommen.
Zdravdeti schreibt für Eltern, die sich weniger sorgen und mehr verstehen möchten. Konkrete Angaben stammen aus den WHO-Empfehlungen zu Schlaf und Bewegung sowie aus Verordnungen des russischen Gesundheitsministeriums zum nationalen Impfkalender und zu Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern. Andere Länder haben eigene Impfkalender und Vorsorgeprogramme; maßgeblich sind die Vorgaben Ihres Gesundheitssystems. Alles Weitere beschreiben wir allgemein und verweisen im Zweifel an die Kinderarztpraxis.
Themenübersicht: Schlaf und Tagesablauf, Bewegung, Vorsorge und Impfungen, Sicherheit zu Hause. Hier finden Sie auch den Beitragskatalog.
Den Tagesablauf Ihres Kindes in zwei Wochen ordnen: Schritte, fiktive Beispiele, häufige Fehler und eine Schlaftabelle nach Alter.
Fragen, die Sie notieren und Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt bei der Vorsorge stellen können: zu Impfungen, Schlaf und Entwicklung.
Die Angaben wurden zum Erstellungsdatum geprüft. WHO-Empfehlungen, Impfkalender und Vorsorgeprogramme für Kinder werden von Zeit zu Zeit aktualisiert. Klären Sie Einzelheiten für Ihr Kind daher mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.